Osteopathie während und nach der Schwangerschaft und bei Querlage des Kindes

Osteopathie während und nach der Schwangerschaft und bei Querlage des Kindes

Neben dem Beseitigen von Akutschmerzen in der Schwangerschaft, ist das Ziel der Behandlung eine ausreichende Beweglichkeit und Durchblutung der Gebärmutter, des Beckens sowie des Kreuz- und Steißbeines zu erreichen. Damit werden für die Entwicklung des Kindes und die
Geburt die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen.
So kann beispielweise einem Fötus in Beckenend- oder Querlage die Möglichkeit gegeben werden, sich in Schädellage zu drehen. Auch nach der Schwangerschaft entstehende Beschwerden können behandelt werden.

Wie kann die Osteopathie helfen diese Voraussetzungen schaffen?

Durch spezielle manuelle Techniken zur Tonusregulation wie z.B. Behutsamen Dehnungen verkürzter Strukturen, Lagerung der Patientinnen, Fascien- und Bindegewebemobilisation nimmt der/die Therapeut(in) Einfluss auf Strukturen die den Geburtsvorgang und die Kindsbewegung beeinflussen und ermöglicht Mutter und Kind so optimale Bedingungen für einen gesunden start ins Leben.